Leitung: Eugen Begsteiger
Aufgaben:
- Abfallmanagement
- Abfall- & Kreislaufwirtschaft
- Gefahrgutmanagement
- Altmaterialverkauf
- Schrottabwicklung
- Energiemanagement
- Energieverbräuche überwachen, analysieren und reporten
- Maßnahmen zur Energieeinsparung entwickeln und umsetzen
- Energieeffizienz steigern
- Ermittlung von Kennzahlen
- Umweltmanagement
- Leitung des Umweltausschusses
- Erstellung der Umwelterklärung
- Umweltbericht quartalsweise
- CR-Daten an Konzern berichten
Energie
Das primäre Interesse gilt dabei der Absicht, Energieverbräuche zu reduzieren und die Energieeffizienz zu optimieren, um wirtschaftliche und ökologische Ziele zu erreichen.
Ein umfassendes Energiemanagement bezieht zu den Produktionsbereichen auch Strukturen, Prozesse, Systeme, bauliche Gegebenheiten und menschliche Verhaltensweisen ein.
Es erfolgt die Erfassung aller relevanter Verbrauchsdaten sowie deren Auswertung.
Definition Energiemanagementsystem
DIN EN ISO 50001
Das betriebliche Energiemanagement der ISO 50001 folgt dem PDCA-Kreislauf.
Plan (Planen): Energiesparziele aufstellen, Strategie festlegen, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten festlegen, erforderliche Mittel bereitstellen, Aktionsplan aufstellen.
Do (Umsetzen): Managementstrukturen zur Unterhaltung eines kontinuierlichen Prozesses einführen, Verbesserungsmaßnahmen durchführen (z.B. effiziente Technologien/Verfahren)
Check (Kontrollieren): Überprüfung des Zielerreichungsgrades und der Effektivität des Energiemanagementsystems, Sammlung neuer Ideen via Energieaudit, ggf. Einbeziehung eines externen Experten
Act (Handeln): Strategische Optimierung durch Zusammenfassung der aktuellen Energiedaten, der Auditergebnisse und neuer Erkenntnisse, Bewertung des Fortschritts anhand aktueller Energiemarktdaten, Ableitung neuer Ziele